Bikini Saison

Donnerstag, 31. März 2016


 If it requires a Bikini, my answer is yes!

Eins haben wir doch immer gemeinsam oder? Sobald die Bikinisaison eröffnet sind, stehen wir verzweifelt vor den Bikinis der letzten Saison und wundern uns darüber seit wann unser Lieblingsbikini die Farbe geändert hat oder woher auf einmal die Flecken kommen und sitzen tut es auch nicht mehr richtig?
Kenne ich nur zu gut. 
Was kommt da gelegener als ein Aufruf an euch alle. Geht Bikini Shoppen! Denn wenn es heiß genug ist endlich die Füße in den warmen Sand zu stecken und auf der Wasseroberfläche zu treiben, dann ist das letzte was man braucht die verzweifelte Suche nach der perfekten Bademode.
Und was viele nicht wissen, gerade jetzt ist die beste Zeit zu shoppen? Warum? Alle Größen sind vorhanden, nichts vergriffen und überhaupt gibt es jetzt schon mehr als genug Auswahl.

Auf esprit.de bin ich fündig geworden (klick hier). Dort gibt es eine tolle Auswahl an allen möglichen Bikinis und Badeanzügen. In der swim & beach Abteilung findet sich von Bügel Tops bis Bandeau Bikinis alles was das Sommer Herz begehrt. 
Ich habe mich entschieden für dieses Jahr auf die Farbe schwarz zu setzen. Es sieht toll aus, unabhängig vom Bräunungsgrad. Dann wünsche ich euch jetzt schonmal viel Spaß beim Shoppen!


Bikinis zu finden auf Esprit.de

Building lots

Montag, 28. März 2016


Weiße Jeans - ZARA hier

Oberteil - Bershka hier

Kette - Happiness Boutique hier

Schnür High Heels - Aldo hier

Cape Blazer - frontrowshow (alt) hier 

Photography - Viva la trash hier

Mir geht es derzeit sehr gut. Endlich fühle ich mich im Einklang mit mir selbst und lass mich nicht mehr von stress leiten. Die letzten Wochen waren wirklich eine Reise zu mir selbst. Ich weiß war mir gut tut und was nicht und woran ich arbeiten muss. Das erste Mal versuche ich auch nicht eine perfekte Persönlichkeit zu entwickeln aber ich weiß wo meine Schwächen sind. 
Einen wesentlichen Teil dazu haben die Bücher die ich lese und die Vorträge und Videos die ich angeschaut habe, beigetragen. Aber auch die intensive Meditation. Es tut gut ein oder zweimal pro Tag die Gedanken zum Stillstand zu bringen und sich auf das wesentliche z.B den Atem zu konzentrieren und das Zeitgefühl zu verlieren. Noch bin ich absolut kein Profi aber ich besser mich von Meditation zu Meditation. Falls einer von euch Interesse hat, würde ich empfehlen mit geführter Meditation zu beginnen. 
Faszinierend finde ich es, dass Situationen, die mich früher auf die Palme gebracht hätten weil ich irgendwie das Gefühl hatte jemand greift mein Selbstwertgefühl an, heute nun viel relaxter entgegenschaue. Das Buch "Kommunikationstraining" von Vera Birkenbihl (hier) hilft mir da auch sehr stark weil ich nun endlich verstehe, dass z.B. Beleidungen oder Beschuldigungen selten an die Person gerichtet sind mit der man kommuniziert, sondern eigentlich nur ein Indiz dafür sind, dass dein Gegenüber Probleme mit seinem eigenen Selbstwert hat. 
Und ich weiß mittlerweile, dass wenn schwierige Zeiten kommen, dass ich damit viel besser umgehen werde bzw. mein bestes geben werde, dass ich gut mit solchen Situationen umgehe.

Wie findet ihr eigentlich die Fotos? - Mali aka Viva la trash - hat mir mit den Fotos geholfen. Schaut auch mal bei ihr vorbei und sagt ihr bitte, sie soll mehr posten! Thx :) 

















NEUES VIDEO: Sommer Haul 2016



Ein Haul zu Sommer Klamotten 2016. Diesmal sind es fast ausschließlich nur Sommer Klamotten, die insbeondere für besondere Events, Urlaub usw in Frage kommen. Ich liste euch hier die Sachen mal auf, falls euch das ein oder andere Produkt gefällt. Nahezu alles ist auch auf ASOS erhältlich.



Warum ich begann mich selbst zu lieben!

Montag, 21. März 2016

To love oneself is the beginning of a lifelong romance
Sport BH - New Balance hier

Sport Hose - TKMaxx hier
Warum ich begann mich selbst zu lieben! Und es begann sicherlich nicht beim Sport. Ja, ich treibe Sport und man sieht die Resultate meiner "at-home-workouts". Und in gewisser Weise führe ich es ja jetzt auch vor.

Aber darum geht es heute nicht. Denn das ist nicht der Grund warum man sich selbst lieben sollte. Viele glauben, dass man ein bestimmtes Bild einer Frau verkörpern muss, damit man sich liebt. Etwas was die Medien und gewisse Trends suggerieren. Ich habe irgendwann aufgehört den Medien zuzuhören. Denn diese wandelnden Trends, gestern Groß und schlank und heute Mini Taille, große Brüste und ein größerer Po, wie soll man sich dem beugen? Übermorgen muskulös und kurvig. Und dieselben Social Media Stars, die uns jeden Tag sagen man soll sich so lieben wie man ist, morgen wieder eine Diät machen und übermorgen Fast Food in sich hineinschaufeln, ist das authentisch? Wie soll man sich denn da noch identifizieren? Machen sie uns Schizophren gegenüber unserem Körper?

Aber ist Selbstliebe so oberflächig? Diese Art von Selbstliebe ist nur dann so oberflächig, wenn du sie zu deiner Realität machst. Meine Art von Selbstliebe beginnt woanders. Sie fängt in meinem Kopf an und nicht im Fitnesstudio oder bei MC Donalds oder in einer veganen Smoothie Bar oder vor dem Spiegel zuhause. Ich möchte nicht das äußere Faktoren bestimmen, wie sehr ich mich liebe. Sollte ich mich morgen weniger lieben, wenn mir körperlich etwas zustößt? Nein.

Liebe beginnt im Kopf, sie entsteht durch eure Gedanken und gibt euch dann das wohlige Gefühl. 
Wenn du dich wirklich liebst, warum nutzt du dann nicht die Zeit auch Dinge zu tun, die deinem Körper und deiner mentalen Kraft etwas gutes tun. Dein Selbstwertgefühl steigern? Warum ernährst du dich nicht bewusst und bewegst dich? Und liest ein gutes Buch, gehst zu Seminaren, bildest dich weiter oder meditierst? Was hält dich davon ab, dein eigenes Ideal zu werden - ohne dich mit anderen Idealen zu vergleichen? Versteht ihr? Es ist eine andere Art und Weise zu denken. Du liebst dich und tust dir auch was gutes.
Wenn mich Menschen fragen: "Aber du machst doch Sport und ernährst dich "einigermaßen" gesund. Du machst es ja auch für deine Optik oder nicht." Objektiv gesehen mag das vielleicht richtig sein. Vielleicht ist es auch nur ein netter Nebeneffekt. Was mich dazu antreibt mich selbst zu lieben ist aber ein ganz anderer. Ich bin dankbar, dass ich auf dieser Erde zu dieser Zeit leben darf. Ich finde es nicht selbstverständlich, dass man das schnellste Spermium war *yiha*. Und dieses Leben was ich habe, respektiere ich! Es ist quasi so, als ob man sich einen Körper geliehen hat und man es beachtsam und gut behandelt. Und wenn ich von Körper spreche, dann meine ich alles - auch den Geist. Ich will gesund leben, denn ich möchte mit meiner Ernährung meinem Körper "gute Energie" zuführen, damit mein Gehirn nicht mit billiger Energie, die mich wohlmöglich krank machen kann, seine Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Ich mache Sport weil wir nicht dafür geschaffen sind faul zu sein weil unser Körper die Anstrengung braucht, damit das Herz schneller schlägt und mehr Blut durch unsere Adern pumpt. Neuzeitkrankheiten beginnen da, wo unsere Nachlässigkeit beginnt. Konsumierst du trash, frisst du trash und liegst faul rum, was für ein Leben erhoffst du dir? Denkst du dein Körper dankt dir für all das schlechte, was du ihm antust? 
Wusstest du, dass es nach neuen Erkenntnissen eine Art Genaktivierung gibt? Diese Genaktivierung führt dazu, dass du mit bloßer negativen Gedankenkraft und mit der falschen Zufuhr von Energie, die Gene aktivieren kannst, die eine Krankheits-DNA beinhalten. Sprich du kannst krank werden, von einem bewusst negativ oder stressvollen gelebten Leben. Warum also nicht ein gesundes Leben führen, etwas Sport machen und das Glas halb voll, statt halb leer sehen?

Fast mein komplettes Leben hatte ich mich schlecht ernährt, zwar sport gemacht aber mich vom Stress leiten lassen.Und irgendwann umso mehr ich gelernt habe, was es für negative Effekte hatte, dachte ich: "STOPP"
Jetzt lebe und liebe ich mich. Denn ich habe Respekt vor mir selbst. Und das solltest du auch haben. Liebe dich. Denn du bist nicht anders als eine Pflanze. Bringst du das ökologische Gleichgewicht zum schwanken, dann wird diese Pflanze nicht die Möglichkeit haben zu blühen. Doch wenn du ihr die richtigen und überlebenswichtigen Nährstoffe (gesunde Ernährung) gibst, dann wird nicht nur Blüten schlagen, sondern anderen Lebewesen Nahrung bieten durch den Nektar, den es produziert.

Ich möchte mit diesen Fotos nicht, dass ihr mich bewundert oder ihr euch schlechter fühlt. Wenn du dich schlechter fühlst, dann liegt das daran, dass du nicht dein eigenes Ideal verbessern willst, sondern dich an anderen Idealen misst. Wir haben nur diesen einen Körper den wir gut behandeln können. Also tue es auch und wenn du es tust, dann sei stolz drauf. Mach dich zu deiner eigenen besten Version deiner selbst und sei stolz auf andere, die es auch tun! Denn Hass und Neid sind Gedanken, die zu negativen Gefühlen führen und was haben wir über negative Gedanken gelernt? Ja, sie machen uns krank.
Du willst was an dir verändern oder du willst nur etwas besser werden? Dann tue es aus der richtigen Motivation heraus weil du dich liebst und dich selbst respektierst und nicht weil du einem Ideal nacheifern willst, dass nichts mit dir selbst zu tun hast!!!




Neues Video: Selbstoptimierung - 3 Grundprinzipien


Ein Video über meine Grundprinzipien, die ich beachte um ein besserer Mensch zu werden bzw. eine bessere Version von mir selbst.

The spirit

Freitag, 18. März 2016

Lederjacke in Wildlederoptik - Review hier

Jeans - Zara hier 

Schuhe - Mango hier

Shirt - HM hier

Körperkette - HM

Mein Leben lang wollte ich immer ein Zeichen setzen. Irgendwie, irgendetwas in anderen Menschen bewegen. Ihnen die Möglichkeiten geben, die schöne Seite des Lebens zu sehen. Sie dazu anregen, sich kritisch mit dem Geschehen in der Welt auseinanderzusetzen. Bewusster leben und die Natur gut behandeln. 
Und immer mit diesem Gedanken im Hinterkopf wollte ich mich selbst in einen Einklang bringen. Dennoch habe ich mich etwas leer gefühlt. Versteht mich nicht falsch, alles was ich bis jetzt getan habe, hat mir auch mein Leben ermöglicht, dass ich jetzt liebe. Früher dachte ich, dass wenn ich etwas großes aufbaue, die Menschen in meinem Umfeld stolz machen kann, ich unendlich große Glückseligkeit spüren werde. Ich wollte mir immer selbst etwas beweisen. Viel Geld verdienen, einen tollen Mann heiraten, viele materielle Besitztümer erlangen. Viel arbeiten, viel sehen. Und dann habe ich viel gearbeitet und angefangen das mein Umfeld stolz war. Ich hatte eine gewisse Audienz im Internet. Trotzdem hatte ich die Leere in mir. Denn ich hatte angefangen mich durch etwas zu definieren, dass nichts mit mir als Person zu tun hatte. Es waren äußerliche Faktoren, in dessen Materialität ich das Glück gesucht habe. Ich habe mich krampfhaft an den Glauben gehaftet, dass ich den Traummann finden werde aber habe vergessen mich selbst zu öffnen als Person. Irgendwie war ich total egoistisch.
Dann habe ich angefangen irgendwann Seminare zu besuchen. Netzwerk Veranstaltungen, Motivationsseminare, wo alle jemand waren. Alle erzählten von ihren Erfolgen und ich kam mir verloren vor. Ich habe mich für etwas motivieren lassen, wovon ich selbst nicht wusste, was es ist. Worte die an mir abgepralt sind weil ich dachte, Erfolg ist das wonach ich streben sollte. Erfolg ist toll, es ist toll wenn man sein eigenes Unternehmen aufbaut. Dagegen möchte ich auch nichts einwenden und man sollte den Weg gehen, wenn man eine tolle Idee hat. Mein Grundgedanke war allerdings falsch. Ich dachte erst mit dem Erfolg kommt meine finale Glückseligkeit. Ursache-Wirkung wie es Joe Dispenza nennt. Wir erwarten ein Event das eintritt und erst mit dem Eintritt Glücksgefühl beschert. 
Irgendwann als ich kurz vor einem mentalen Breakdown stand und meine ganze Existenz, etwas wonach ich mich definiert habe, auf wackligen Boden stand, musste ich etwas ändern. Wenn ich es nicht getan hätte, wäre ich ein Roboter, ein Opfer der Gesellschaft. Mein Job hat mir absolut keinen Spaß gemacht, meine Beziehung ging den Bach herunter und in der Uni kam ich den Klausuren nicht mehr hinterher, ich wurde von Freunden hintergangen. Stress ist eigentlich etwas was ich in meinem Leben nicht haben darf, das ist aber eine andere Geschichte!
Da beschloss ich etwas in meinem Leben grundauf zu ändern. Ich habe meinen workload verringert, einen neuen Job gesucht, meine Beziehung beendet und mich auf meinen Arsch gesetzt und überlegt wie ich mein Studium wieder in Lauf bekomme. Und das wichtigste ist, ich habe mich gefragt "wer bin ich und was mache ich hier?". Das erste Mal in meinem Leben habe ich angefangen zu atmen und mich anders zu betrachten und da begann die Reise zu mir selbst. Glaubt mir, nicht mal da habe ich mir Gedanken gemacht, dass es so etwas wie eine spirituelle Reise gibt. Ich habe mich sehr für das Thema interessiert aber ich habe es nie verstanden. Im Grunde genommen habe ich instinktiv mich geändert und es instinktiv richtig gemacht, ohne es zu verstehen. Jetzt wo ich mich intensiv mit diesem Thema auseinandersetze, viel über Psychologie, Neurobiologie und Quantenphysik lese, verstehe ich den eigentlich Sinn und was mit mir passiert ist. Und ich möchte euch gern auf diese Reise mitnehmen. Und gern auch eure Erfahrungen lesen. Was euch momentan bedrückt und warum ihr etwas in eurem Leben verändern wollt. Warum sollten wir nicht unsere Bedenken hier kundtun. Denn meistens fängt die Reise dort an, wo wir sie am Ende sehen. Deshalb fange ich Schritt für Schritt an euch meine Eindrücke zu schildern, Theorien näherzubringen und euch zu zeigen, dass das Leben toll ist und wir die Glückseligkeit ohne Grund in uns finden. 
Warum mache ich das alles? Ich will Zeichen setzen und ich will dazu beitragen, dass ich den ein oder anderen Menschen inspiriere. Es geht mir nicht darum große Maßen zu bewegen. Aber wenn ich wenigstens einem Menschen geholfen habe, dann habe ich schon viel erreicht in meinem Leben. Und ich teile gern mein Wissen und meine Gefühle. Wir sind so viele Individuen, warum sollten wir uns nicht gegenseitig inspirieren und wer weiß, vielleicht bringt mich die ein oder andere auch auf andere Inspirationen. Soziale Netzwerke sind ein tolles Medium und sie sind wahrlich für mehr gedacht als nur die neuesten Trends zu teilen. Ja ich liebe Schminke, Fashion und so weiter aber das ist nicht das wonach ich strebe. Und deshalb hoffe ich dass ihr es versteht, wenn ich mich in Zukunft intensiver den Themen "Motivation, Selbstfindung und Selbstbewusstsein, Wissenschaft" widme. Ich werde weiterhin alles optisch mit "Fashion" und "Beauty" tarnen. Denn ich möchte genau die Frauen erreichen, die denken Optik ist alles weil wir als Blogger nichts anderes sugerieren als Konsum, Schönheit und äußere Faktoren, die uns glücklich machen. But ladies, ich möchte euch auf eine Reise mitnehmen, die euer Denken über euch selbst von Grundauf revolutionieren wird.










Poncho game

Freitag, 26. Februar 2016

Die Klausuren haben sich endlich dem Ende geneigt. Deshalb habe ich wieder Luft, um das Leben zu geniessen und fleißig für euch Content zu erstellen. Ich habe mich mit meiner liebsten Nastja getroffen und wir haben spontan ein kleines Zuschauertreffen organisiert, dass kommenden Samstag stattfinden wird. Wir würden uns sehr freuen, wenn zumindestens 1-2 Personen kommen. 
Wo? Harabe Bar (Ruine Bar) in der Emser Str 34 (Ecke sbahn Hermannstr) ab 17 Uhr, 27.02.2016 :)

Zum Outfit. Das ist der Poncho den ich euch auf Snapchat gezeigt hatte. Von CundA. Ihr seht, ich kann immer noch nicht auf Mauve Töne verzichten aber werde bald auch mal andere Farbkombinationen bieten :)