Montag, 21. März 2016

Warum ich begann mich selbst zu lieben!

To love oneself is the beginning of a lifelong romance
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Warum ich begann mich selbst zu lieben! Und es begann sicherlich nicht beim Sport. Ja, ich treibe Sport und man sieht die Resultate meiner "at-home-workouts". Und in gewisser Weise führe ich es ja jetzt auch vor.

Aber darum geht es heute nicht. Denn das ist nicht der Grund warum man sich selbst lieben sollte. Viele glauben, dass man ein bestimmtes Bild einer Frau verkörpern muss, damit man sich liebt. Etwas was die Medien und gewisse Trends suggerieren. Ich habe irgendwann aufgehört den Medien zuzuhören. Denn diese wandelnden Trends, gestern Groß und schlank und heute Mini Taille, große Brüste und ein größerer Po, wie soll man sich dem beugen? Übermorgen muskulös und kurvig. Und dieselben Social Media Stars, die uns jeden Tag sagen man soll sich so lieben wie man ist, morgen wieder eine Diät machen und übermorgen Fast Food in sich hineinschaufeln, ist das authentisch? Wie soll man sich denn da noch identifizieren? Machen sie uns Schizophren gegenüber unserem Körper?

Aber ist Selbstliebe so oberflächig? Diese Art von Selbstliebe ist nur dann so oberflächig, wenn du sie zu deiner Realität machst. Meine Art von Selbstliebe beginnt woanders. Sie fängt in meinem Kopf an und nicht im Fitnesstudio oder bei MC Donalds oder in einer veganen Smoothie Bar oder vor dem Spiegel zuhause. Ich möchte nicht das äußere Faktoren bestimmen, wie sehr ich mich liebe. Sollte ich mich morgen weniger lieben, wenn mir körperlich etwas zustößt? Nein.

Liebe beginnt im Kopf, sie entsteht durch eure Gedanken und gibt euch dann das wohlige Gefühl. 
Wenn du dich wirklich liebst, warum nutzt du dann nicht die Zeit auch Dinge zu tun, die deinem Körper und deiner mentalen Kraft etwas gutes tun. Dein Selbstwertgefühl steigern? Warum ernährst du dich nicht bewusst und bewegst dich? Und liest ein gutes Buch, gehst zu Seminaren, bildest dich weiter oder meditierst? Was hält dich davon ab, dein eigenes Ideal zu werden - ohne dich mit anderen Idealen zu vergleichen? Versteht ihr? Es ist eine andere Art und Weise zu denken. Du liebst dich und tust dir auch was gutes.
Wenn mich Menschen fragen: "Aber du machst doch Sport und ernährst dich "einigermaßen" gesund. Du machst es ja auch für deine Optik oder nicht." Objektiv gesehen mag das vielleicht richtig sein. Vielleicht ist es auch nur ein netter Nebeneffekt. Was mich dazu antreibt mich selbst zu lieben ist aber ein ganz anderer. Ich bin dankbar, dass ich auf dieser Erde zu dieser Zeit leben darf. Ich finde es nicht selbstverständlich, dass man das schnellste Spermium war *yiha*. Und dieses Leben was ich habe, respektiere ich! Es ist quasi so, als ob man sich einen Körper geliehen hat und man es beachtsam und gut behandelt. Und wenn ich von Körper spreche, dann meine ich alles - auch den Geist. Ich will gesund leben, denn ich möchte mit meiner Ernährung meinem Körper "gute Energie" zuführen, damit mein Gehirn nicht mit billiger Energie, die mich wohlmöglich krank machen kann, seine Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Ich mache Sport weil wir nicht dafür geschaffen sind faul zu sein weil unser Körper die Anstrengung braucht, damit das Herz schneller schlägt und mehr Blut durch unsere Adern pumpt. Neuzeitkrankheiten beginnen da, wo unsere Nachlässigkeit beginnt. Konsumierst du trash, frisst du trash und liegst faul rum, was für ein Leben erhoffst du dir? Denkst du dein Körper dankt dir für all das schlechte, was du ihm antust? 
Wusstest du, dass es nach neuen Erkenntnissen eine Art Genaktivierung gibt? Diese Genaktivierung führt dazu, dass du mit bloßer negativen Gedankenkraft und mit der falschen Zufuhr von Energie, die Gene aktivieren kannst, die eine Krankheits-DNA beinhalten. Sprich du kannst krank werden, von einem bewusst negativ oder stressvollen gelebten Leben. Warum also nicht ein gesundes Leben führen, etwas Sport machen und das Glas halb voll, statt halb leer sehen?

Fast mein komplettes Leben hatte ich mich schlecht ernährt, zwar sport gemacht aber mich vom Stress leiten lassen.Und irgendwann umso mehr ich gelernt habe, was es für negative Effekte hatte, dachte ich: "STOPP"
Jetzt lebe und liebe ich mich. Denn ich habe Respekt vor mir selbst. Und das solltest du auch haben. Liebe dich. Denn du bist nicht anders als eine Pflanze. Bringst du das ökologische Gleichgewicht zum schwanken, dann wird diese Pflanze nicht die Möglichkeit haben zu blühen. Doch wenn du ihr die richtigen und überlebenswichtigen Nährstoffe (gesunde Ernährung) gibst, dann wird nicht nur Blüten schlagen, sondern anderen Lebewesen Nahrung bieten durch den Nektar, den es produziert.

Ich möchte mit diesen Fotos nicht, dass ihr mich bewundert oder ihr euch schlechter fühlt. Wenn du dich schlechter fühlst, dann liegt das daran, dass du nicht dein eigenes Ideal verbessern willst, sondern dich an anderen Idealen misst. Wir haben nur diesen einen Körper den wir gut behandeln können. Also tue es auch und wenn du es tust, dann sei stolz drauf. Mach dich zu deiner eigenen besten Version deiner selbst und sei stolz auf andere, die es auch tun! Denn Hass und Neid sind Gedanken, die zu negativen Gefühlen führen und was haben wir über negative Gedanken gelernt? Ja, sie machen uns krank.
Du willst was an dir verändern oder du willst nur etwas besser werden? Dann tue es aus der richtigen Motivation heraus weil du dich liebst und dich selbst respektierst und nicht weil du einem Ideal nacheifern willst, dass nichts mit dir selbst zu tun hast!!!




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