Dienstag, 5. Mai 2015

Hard to find. Hard to forget



Manchmal ist es so. Ich öffne die Augen und bin froh über all die Dinge, die sich verändert haben. Menschen die gegangen sind, Menschen die gekommen sind.
Es hat sich viel geändert und bis heute gibt es einige Kreaturen dort draussen, die mich immer wieder zum staunen bringen. "Wie konntest du dich nur so in einem Menschen täuschen." Aber passiert. Ist das leben. Es gehört zum leben. Meine Mama sagt immer, du wirst noch eine ganze Pallette von Menschen kennenlernen, die dich ausnutzen und dann zur Seite werfen und sich in ihrem "Erfolg" der ohne dich nicht möglich gewesen wäre, baden.
Es ist nun mal das Leben. Du drehst und wendest dich und am Ende merkst du. "Du bist deine eigene Vertrauensperson." Und irgendwie ist es befreiend zu wissen, das auch Menschen gehen. Stellt euch doch einfach mal vor, wie es wäre wenn die Menschen, die dir ungutes tun für immer bleiben.

25. Das halbe Leben. Noch ein Jahr dann habe ich den Bachelor. Noch ein Jahr und dann wird sich mein Leben um 360° drehen. Es wird sich drehen. So wie sich alles dreht. Fraglich ist nur in welche Richtung? Es gibt so viele Dinge, die ich machen möchte. Aber ich sage mir diesmal sloooow. Nicht so schnell wie sonst. Warum auch. Geniess doch was du hast. Und momentan dreht sich meine Kugel etwas langsamer weil ich einen Gang runtergeschaltet habe. Und mit dieser etwas verlangsamten Rotation sehe ich die Menschen klarer, ihre Sorgen etwas misstrauischer und meine Visionen in einem deutlichen Licht. Ich habe aufgehört Menschen zu erzählen was ich mache, welche Projekte ich angehe. Wisst ihr warum? Es ist so viel einfacher sein Ding durchzuziehen ohne das jemand nur ansatzweise ahnt, was man denn da vor sich hinbrütet. Keine Erwartungen, keine Zweifel, kein Neid, kein Druck das beste hervorzubringen zu müssen.

Nur ich und die Welt. Ja. Ich. Sowie du DU. Manchmal war ich traurig weil ich ein Einzelgänger bin. Aber warum? Ist es schlimm? Akzeptiert. Ich bin ein Einzelgänger. Früher habe ich nie so ganz verstanden warum. Heute fällt es mir auch schwer zu verstehen warum es mir leichter fällt, den Weg ALLEINE zu gehen als von der Power zweier Köpfe zu profitieren. Vielleicht ist es genau das. Das man die Augen öffnet und die Leute nicht mehr da sind. Aber man kann vor sich selbst nicht abhauen. Den man bleibt und bessert sich und rotiert bis einem schwindelig wird.  



Kommentare:

  1. Du hast eine tolle Figur:) die Schuhe sind
    schön :)

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  2. Irgenwie bin ich zu dumm, um hier was zu posten, Versuch Nr. 4.
    Also ich finde das schon alles ganz gut was Du machst, vlt würde ich mir manchmal wünschen wenn du in der Berliner U Bahn mir gegenüber sitzen würdest, dass Du ein wenig natürlicher bist. Weil die ganze Schminke usw. brauchst du jetzt nicht unbedingt. Also muss man (oder Frau) jetzt immer das Neuste modetechnisch haben? Klar, es macht Spaß, sich gut zu kleiden, keine Frage. Aber was würdest du jetzt tun, wenn du in (keine Ahnung) in sagen wir mal in Kabul leben würdest? Also mir ist son bisschen unklar, was du jetzt eigentlich genau vom Leben erwartest? Traumprinz (und wie muss der dann aussehen), Kinder ein Leben in den USA, New York?

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    1. Die Frage ist wie man Natürlichkeit definiert. Für mich bedeutet natürlich sein, sich so zu geben wie man ist und wie man sich wohl fühlt. Ich mag es mich zu kleiden und mich zu schminken und indem Moment fühle ich mich natürlich.

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  3. Coole Kombination von schick und sportlich, dann noch die Kette dazu, toll :) auf uhrcenter.de habe ich gerade vorhin eine ähnliche Kette gefunden und schon überlegt, ob ich die bestellen soll!

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