Sonntag, 1. Februar 2015

Sunday thoughts


Ich sehe den Mond und liege am Boden. Wie fasziniert es mich anstrahlt. Der Himmel ist pechschwarz und in meinen Ohren läuft der Sound der mich inspiriert. Ich liege hier und denke nach. Über all die Dinge, die waren und über mich und über das was kommen wird. Wissen wir eigentlich was kommt? Manchmal wünschte ich, ich könnte jeden Tag an einem anderen Ort aufwachen. Mitten im Regen, mitten im offenen Ozean, mitten im Regenwald, mitten in der Wüste, mitten in einer Höhle, mitten im Nichts, mitten im Geschehen. Und immer komplett alleine, um tagelang nur zuzuhören aber selbst nichts sagen. Damit ich meine Seele höre, damit ich die Natur höre, das Kreischen der Vögel, die sich im Segelflug ohne Mühe gleiten lassen.

Kommentare:

  1. Hübsches Bild und schöner Text. Ich hoffe, es geht dir gut :) ♥

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  4. Ich habe schon den Eindruck, dass es Methap gut geht, was sie bisher erreicht hat mit dem wie sie es getan hat. Aber das Ende der Fahnenstange ist sicherlich noch längst nicht in dem Alter erreicht. Irgendwann werden Ihre Träume in Erfüllung gehen oder sie scheitert daran, ihre Ziele zu hoch angesetzt zu haben, kann und will ich nicht beurteilen. Ich hatte jetzt z.B. den Auftrag - ich arbeite in einer Bundesoberbehörde im öffentlichen Dienst, eine Veranstaltung zu organisieren für zwei Tage, Budget 30 000 Euro und war echt am routieren, weil mir diese Materie nicht so gut liegt - sprachlich, schriftlich, aussehen. Aber ich habe es geschafft ohne die Hilfe von Methap und sie sagt ja auch sehr oft, macht Euch alle nicht so klein, ihr könnt das packen. Und das stimmt.Du musst Dich nur darum kümmern. Denn von nichts kommt nichts.

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