Donnerstag, 13. September 2012

Aleph

Ich bin ein unheimlich großer Fan von Paulo Coelho vor allem seitdem ich den Alchemisten gelesen habe, wie der Rest der Welt. Ich liebe Selbstfindungsbücher weil man sich mit dem Protagonisten zusammen auf die Reise in sein inneres begibt.

"Sometimes you have to travel a long way to find what is near"
So oder so ähnlich kann man den Inhalt des Buches beschreiben. Es ist eine Reise ins Aleph, die Reise zur selben Zeit überall zu sein. Der Protagonist begibt sich mit einer jungen Dame in ein früheres Leben. Das tolle daran ist, dass die Liebe aus zwei Blickwinkeln geschildert wird. Die Liebe, die wir Menschen gegenüber empfinden, die wir mögen und die blinde Liebe, die einen verletzt und die man in der Jugend geniesst.Es ist toll zu wissen, dass altern soviel Einsicht und irgendwo Vernunft mit sich bringt. Das man die Welt anders wahrnimmt. Das mag für den einen oder anderen schlecht klingen, für mich aber nicht. Es hat nochmal aufgegriffen, dass Reisen etwas tolles ist. Man entdeckt vieles und wiederrum allbekanntes. Und bei der Rückkehr bleibt eigentlich nichts mehr als Erinnerungen, die sich irgendwann so anfühlen als ob man nie gereist wäre. Das einzige was uns daran erinnert, sind die Fotos die wir geschossen haben und unsere Gedanken.
Ich denke, dass Buch aus meiner Sicht zu schildern wäre falsch, denn jeder sollte bei Paulo Coelho Büchern seine eigene Interpretation und Weisheit filtern. :)
Meine Reise hat erst jetzt begonnen...

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